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WATERcontrol referiert beim VdW Niedersachsen Bremen zur 4. Novelle der Trinkwasserverordnung

Am 7. Februar 2018 wurde die vierte Änderung der Trinkwasserverordnung auf der Sitzung des Ausschusses für Planung und Technik des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e. V. thematisiert. WATERcontrol erläuterte die wesentlichen, für die Wohnungsunternehmen relevanten Neuerungen.

Für die anwesenden Ingenieure, Techniker und Geschäftsleiter der Wohnungswirtschaft war neu, dass sich nach Inkrafttreten der Novellierung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) am 9. Januar 2018 der Untersuchungsauftrag auch auf die Probenahme erstrecken muss. "Vor dem Zeitpunkt der Probenahme muss der UsI sein Labor kennen, und das Labor den UsI", erläuterte Marcus Pikarek den entsprechenden Passus im neuen § 14b TrinkwV. Transparenz zu schaffen und den (nachträglichen) Probenhandel zu bekämpfen, sei eine Intention des Verordnungsgebers bei dieser Neugestaltung gewesen.

Ferner wurde die Empfehlung ausgesprochen, sich von den Labors schriftliche Bestätigungen über die Auditierung und Einbindung in das Qualitätssicherungssystem der mit der Probenahme betrauten Probenehmer zukommen zu lassen.

Eingegangen wurde auch auf die Pflicht der Labors zur direkten Meldung der positiven Befunde an das jeweils zuständige Gesundheitsamt gemäß § 15a TrinkwV. Viele Unternehmen hatten in der Vergangenheit offenbar alle Meldungen selbst vorgenommen und konnten mit diesem neuen "Meldeautomatismus" erst einmal wenig anfangen.

Abschließend wurde die weitergehende Verbraucherinformation nach § 21 TrinkwV mit dem Recht des Mieters zur Einsichtnahme in einzelne Laborbefunde dargestellt sowie darauf hingewiesen, dass bei Neuanlagen eine verkürzten Erstbeprobungsfrist von 12 Monaten eingeführt wurde.

 

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Industrie

Obwohl wir aus der Immobilienwirtschaft kommen, erhalten wir seit einiger Zeit zunehmend Aufträge aus der Industrie. Viele produzierende Unternehmen müssen seit je her aus Gründen der Betriebssicherheit und des Arbeitsschutzes ihre Trinkwasserinstallationen auf mikrobielle und chemische Belastungen untersuchen lassen. Für eine weltweit agierenden Konzern sind wir seit kurzem, Juni 2017, bevorzugter Lieferant der Trinkwasserhygiene (preferred supplier).

Gasleitungskontrolle mit GAS-Control

WATERcontrol ist entstanden aus dem gasfachlichen Sicherheits-Dienstleister GAS-Control GmbH mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen arbeitet seit mehr als 23 Jahren für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft und ist auf die präventive Leckagen-Ortung an gasführenden Leitungsanlagen spezialisiert.

Zum Einsatz kommen hochsensible, eigens für die Zwecke der Gasdetektion an Niederdruck-Leitungen entwickelte Gasspürgeräte. Gasleckagen werden punktgenau lokalisiert - sogar an verdeckt verlegten Gasrohren.

Der Service von GAS-Control ist für alle Vermieter und Grdunstückseigentümer interessant, die Wert legen auf eine vorbildliche, rechtssichere und kostenschonende Erfüllung ihrer Verkehrssicherungspflichtungen in Bezug auf Gasinstallationen.