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Innovation 2018: Neue Kühlbox aus Aluminium bringt befüllt weniger als 5,5 kg auf die Waage

Die erste Serie unserer passiven Kühlapparatur (PKA) ist in die Jahre gekommen. Die ersten Boxen verloren bereits (geringfügig) Wasser, einige Nähte mussten bereits nachgeschweißt werden.  Zudem sorgte das hohe Gewicht von 9,6 kg im vollgeladenen und befüllten Zustand, 8 Probenahme-Gefäße und 3,6 Liter Wasser, zunehmend für gesundheitliche Probleme, da das Tragen der Edelstahlkonstruktion am Gurt nicht praktikabel war. Eine neue PKA soll die Probleme lösen.

Die Geschäftsleitung hat im Sommer 2018 beschlossen, die komplette Serie von 15 PKAs der ersten  Generation, die sieben Jahre im Einsatz war, zum Jahreswechsel 2018/2019 sukzessive durch neue Geräte zu ersetzen.

Ziel war es, das Gesamtgewicht signifikant zu reduzieren, ohne Abstriche an Haltbarkeit und Funktionalität zu machen. Den größten Gewichtsverlust brachte die Umstellung von Edelstahl auf Aluminium als Werkstoff, etwa 2 Drittel. Das nötige Wasservolumen wurde berechnet und bis zum optimalen Cut-Off-Point des thermischen Effektes verringert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Herunterkühlen der Wasserproben funktioniert tadellos innerhalb der definierten Zeiten. Das Gesamtgewicht liegt nun bei weniger als 5,5 kg und damit mehr als 4 kg unter dem der alten PKA.

Allein am neuen, deutlich besser ablesbaren Thermometer scheiden sich die Geister. Einige Kollegen meinen, es sähe unprofessionell aus und beeinträchtige das Handling der PKA. Der Vertrieb sieht das eher gelassen und nennt den Prototyp, der bis Anfang November im Realbetrieb getestet wird, fast liebevoll „U-Boot“. Die neue Kleinserie soll Anfang Januar 2019 in Produktion gehen.

Zum Vergleich ist hier die alte PKA abgebildet mit dem viel kleineren Thermometer. Der Schlitz für den Kühlakku wurde ebenfalls abgeschafft.

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Industrie

Obwohl wir aus der Immobilienwirtschaft kommen, erhalten wir seit einiger Zeit zunehmend Aufträge aus der Industrie. Viele produzierende Unternehmen müssen seit je her aus Gründen der Betriebssicherheit und des Arbeitsschutzes ihre Trinkwasserinstallationen auf mikrobielle und chemische Belastungen untersuchen lassen. Für eine weltweit agierenden Konzern sind wir seit kurzem, Juni 2017, bevorzugter Lieferant der Trinkwasserhygiene (preferred supplier).

Gasleitungskontrolle mit GAS-Control

WATERcontrol ist entstanden aus dem gasfachlichen Sicherheits-Dienstleister GAS-Control GmbH mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen arbeitet seit mehr als 23 Jahren für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft und ist auf die präventive Leckagen-Ortung an gasführenden Leitungsanlagen spezialisiert.

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