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Lob&Tadel Karten ausgewertet: Mieter halten Untersuchung des Wassers für sinnvoll

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2014 haben wir uns die Mühe gemacht, tausend im Laufe des Jahres bei uns eingegangenen Lob&Tadel-Karten auszuwerten. Diese gelben Karten teilen wir bei den ersten (orientierenden) Untersuchungen grundsätzlich an die angetroffenen Nutzer aus. Lob, Kritik und Anregungen können auf drei Zeilen niedergeschrieben und dann unfrei an uns zurückgeschickt werden. Das Ergebnis 2014 ist, dass die Mehrheit der Mieterschaft die Untersuchung des Trinkwassers für richtig und sinnvoll hält. Die Akzeptanz der Wohnungsbeprobungen ist durchweg hoch.

Wir wollen wissen, wie unsere Dienstleistung ankommt, ob unsere Mitarbeiter korrekt, höflich und zuvorkommend mit unseren Kunden und ihren Mietern umgehen.

Ob die Qualität stimmt, Termine eingehalten werden und die Kommunikation funktioniert, interessiert uns natürgemäß. Zur Zufriedenheitsmessung und zum externen Controlling in den Mietwohnungsbeständen haben wir daher seit drei Jahren die so genannte Lob & Tadel-Karte im Einsatz.

Nicht wenige Wohnungsunternehmen befürchteten in den Anfängen der neuen Trinkwasserverordnung, dass die Mieter nicht mitspielen und den Zutritt zu ihrer Wohnung zur Probenahme verweigern. Noch ein weiterer Termin zur Unzeit, noch mehr zusätzliche Kosten, die langsam die zweite Miete in die Höhe treiben - so hörten wir es immer wieder.

Aber: Hatte jemand im Vorfeld die Mieter selbst gefragt, was sie von dem neuen Thema halten? Nein, das haben wir nun übernommen. Die Resultate aus dem Jahr 2014 liegen uns seit Juni 2015 vor. Der Rücklauf der Lob&Tadel-Karten liegt zwar mit knapp 7% unter den Vergleichswerten unseres Schwesterunternehmens GAS-Control, das jährlich im Zuge der Gasleitungskontrolle ganz ähnliche Karten an ca. 50.000 Mieter austeilt (dort: 12-15%). Die Akzeptanz der Trinkwasseruntersuchung ist jedoch durchgängig hoch. 905 Karten enthielten ausschließlich positive Kommentare; 76 Mieter gaben vorwiegend Tipps und Anregungen, bestimmte Dingen noch besser zu machen. 16 Mieter übten milde, ein Mieter massive Kritik. Verbleiben zwei Karten, die schlicht nicht leserlich waren; schade.